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Fortbildungskurs "Methods for Assessing Impacts of Climate Change on Soil and Water Resources in Polar and Mountainous Regions" erfolgreich durchgeführt

In der Zeit vom 25. Juni bis 6. Juli 2018 fand auf dem Gelände des IAEA Forschungsgeländes in Seibersdorf bei Wien im Rahmen des Forschungsprojektes "Assessing Impacts of Climate Change on Soil and Water Resources in Polar and Mountainous Regions" ein Fortbildungskurs statt. 12 Wissenschaftler aus Bolivien, Brasilien, Chile, China, Russland und Tadschikistan erlernten Methoden zur Untersuchung von sich durch Klimawandel ändernden Bedingungen in Hochgebirgen und Polargebieten. Mithilfe solcher Untersuchungen soll eine fachliche Basis zum Management von Klimawandelfolgen wie Naturgefahren, Landnutzungskonflikten, Veränderungen in Wasserversorgung und Wasserwirtschaft oder Bodenerosion geschaffen werden. Die zweiwöchige Veranstaltung hatte das Ziel Wissenschaftler betroffener Länder mit den im Projekt erarbeiteten Methoden vertraut zu machen. Damit wird ein wissenschaftliches Netzwerk errichtet, welches mit vergleichbaren Methoden und intensivem fachlichen Austausch in den betroffenen Ländern arbeitet. Osama Mustafa vom Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz (ThINK) war einer der acht Mitglieder der Expertengruppe die über vier Jahre im Projekt tätig waren und nun ihr erarbeitetes Wissen an Teilnehmer aus Bolivien, Brasilien, Chile, China, Russland und Tadschikistan weiter gaben. Er ist im Projekt als Experte für Satelliten- und Drohnen-basierte Untersuchungen aktiv und vermittelte den Teilnehmern entsprechende Fertigkeiten.

Am Ende des Kurses erhielten die Teilnehmer ihre Zertifikate aus den Händen der IAEA-Mitarbeiter und der Expertengruppe (Foto: IAEA)

 

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