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Monitoring von Pinguinkolonien in der Antarktis mithilfe von Fernerkundungsdaten (aktuell)

In dem auf 3 Jahre angelegten Forschungsprojekt geht es um Bestandsveränderungen und Verschiebungen von Pinguinbrutplätzen im Zusammenhang mit dem globalen Klimawandel und der unterschiedlichen Verfügbarkeit von Nahrung.
Aufgrund der Vielzahl der Kolonien und der in der Regel schwierigen Zugänglichkeit konnten bisherige Vor-Ort-Zählungen in Bezug auf die Größe der Brutpopulation stets nur als Stichproben angesehen werden. Weiterhin ist davon auszugehen, dass es eine nicht unbeträchtliche Anzahl bisher unbekannter Kolonien gibt.
In diesem Projekt wird ein Monitoring-Programm vorbereitet, welches mithilfe von Fernerkundungsdaten flächendeckend Pinguinbrutplätze erfassen und analysieren soll.

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