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Antarktis-Expedition mit Verzögerung erfolgreich abgeschlossen

Nach mehreren unfreiwilligen Verlängerungen der Expedition zur deutschen Antarktis-Station Neumayer III durch meteorologische und logistische Schwierigkeiten ist das Forscherteam des Thüringer Instituts für Nachhaltigkeit und Klimaschutz mit insgesamt 25 Tagen Verspätung am 17. Januar 2020 wieder in Jena angekommen.

Im Gepäck haben Marie-Charlott Rümmler und Osama Mustafa Daten aus zweieinhalb Monaten erfolgreicher Feldarbeit, die nun in den nächsten Wochen analysiert werden sollen. Dabei wird in einer umfangreichen Videoanalyse das Verhalten von Kaiserpinguinen beobachtet, während diese potentiellen Störungen durch den Menschen und durch Drohnen ausgesetzt sind. Anhand dieser Ergebnisse könnten nationale Behörden, wie das Umweltbundesamt in Deutschland, Entscheidungen über die Genehmigung von Aktivitäten in diesem empfindlichen Ökosystem in Zukunft fundierter treffen. Weiterhin wurde erstmalig eine Kaiserpinguinkolonie mithilfe von Drohnentechnologie mehrfach kartiert und kann nun im Detail quantifiziert werden.

Und nun noch ein paar Eindrücke von der Arbeit in der Antarktis.

 

 

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