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Projekte aus "Klimaschutz & Energie"

Konzept zur Klimaverträglichkeitsprüfung von Stadtratsbeschlüssen (2020/22)

Seit Oktober 2020 bereits werden sämtliche Beschlussvorlagen des Jenaer Stadtrates hinsichtlich ihrer Klimaverträglichkeit einer qualitativen Prüfung (https://umwelt.jena.de/de/klimacheck) unterzogen. 

Erstellung einer Studie zur Umsetzung des Augsburger Klimaschutzprogramms (2020/21)

Die Stadt Augsburg engagiert sich seit vielen Jahren beim Thema Klimaschutz. Im Jahr 2004 wurde ein erstes CO2-Minderungskonzept erstellt. Im Jahr 2011 wurde unter Einbeziehung angrenzender Landkreise ein Regionales Klimaschutzkonzept für den Wirtschaftsraum Augsburg erarbeitet. Mindestens seit 2015 werden regelmäßig Klimaschutzberichte der Stadt Augsburg vorgelegt.

Fördermittelantrag Unstrut-Hainich-Kreis (2020/21)

Der Unstrut-Hainich-Kreis hat sich die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes durch einen Klimaschutzmanager zum Ziel gesetzt.

Erarbeitung eines Integrierten Klimaschutzkonzepts für die Gemeinde Glienicke/Nordbahn (2021)

Die Gemeinde Glienicke/Nordbahn engagiert sich bereits seit Jahren intensiv im Bereich Energie und Klimaschutz. Viele Aktivitäten, Konzepte und Initiativen wurden seitdem entwickelt und angeschoben. Durch diese Erfahrungswerte und Kompetenzen ist die Ausgangslage der Stadt sehr positiv, um Klimaschutz in der Stadt systematisch und effizient zu gestalten.

Erstellung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes für den Kyffhäuserkreis (2021)

Der Kyffhäuserkreis hat in der Vergangenheit bereits einige Projekte mit Maßnahmen, die den Klimaschutz betreffen, durchgeführt.

Einstiegspaket - Bioenergie Elstertal (2020/21)

Die Mengen an nachwachsenden „Rohstoffen" wie Sträuchern, Grünschnitt und Begleitholz an Straßen/Gewässern stellt speziell die Kommunen vor große Herausforderungen.

Fördermittelanträge Wartburgkreis (2020)

ThINK unterstützte den Landkreis bei der Antragstellung zur Förderung des Klimaschutzkonzeptes und Klimaschutzmanagements im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und der Richtlinie „Klima Invest" des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz. 

Transformation im ländlichen Raum - TRAIL2 (2019/23)

Nach dem erfolgreichen Projektabschluss des Verbundvorhabens „TRAIL – Transformation im ländlichen Raum“ ist der Bewilligungsbescheid für das Nachfolgerprojekt TRAIL² bei ThINK und allen beteiligten Verbundpartnern eingegangen!

INSEK Drebkau - Stadtentwicklung und Strukturwandel (2019/20)

Die INIK GmbH erstellte in Zusammenarbeit mit der ThINK GmbH ein integriertes Stadtentwicklungskonzept INSEK für die Stadt Drebkau im Landkreis Spree-Neiße.

Einstiegsberatung Oberheldrungen (2019)

ThINK führte eine Einstiegsberatung für die Gemeinde Oberheldungen (gefördert durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz) durch.

Klimaschutz in Kommunen - Anleitung für die Praxis (2018/19)

Klima- und Umweltschutz zählen inzwischen zu den zentralen Aufgabenfeldern u. a. der Wirtschaft und öffentlichen Hand. Die Seminare beim KBW e.V. zu diesen Themen bieten Orientierungshilfen, Handlungsempfehlungen und berücksichtigen aktuelle Entwicklungen.

Quartierskonzept Langenroda (2019)

Im Auftrag der Stadt Wiehe in Kooperation mit der Naturstiftung David erarbeiteten ThINK und HKL Ingenieure, Erfurt (unter dem Dach der EnergieWerkStadt® e.G.) ein Quartierskonzept für den Ortsteil Langenroda der Stadt Wiehe im Kyffhäuserkreis. Das Quartierskonzept wurde über das KfW-Programm 432 gefördert.

Konzept zur Kompensation von Treibhausgasemissionen der Thüringer Landesverwaltung im Rahmen internationaler, nationaler und regionaler Projekte (2018/19)

Gemeinsam mit der Firma FutureCamp Climate GmbH aus München erstellte ThINK ein Konzept zur Kompen­sation von Treibhausgasemissionen der Thüringer Landesverwaltung.

Transformation im ländlichen Raum - TRAIL (2017/19)

Im Rahmen des Projektes "Transformation im ländlichen Raum - TRAIL" ist ThINK innovativer Partner in einem zukunftsweisenden thüringischen Verbundprojekt zur Umsetzung der Energiewende, gefördert vom BMWi im Rahmen des Programmes EnEff Stadt. 

Fördermittelantrag zum Klimaschutzmanagement des Landkreises Eichsfeld (2018)

ThINK hat den Landkreis Eichsfeld bei der Einrichtung eines Klimaschutzmanagements beraten und übernahm die Erstellung des Fördermittelantrags sowie die Kommunikation mit dem Fördermittelgeber bis hin zum Eingang des Fördermittelbescheides.

Quartierskonzept „Am Koitzschgraben“ in Dresden-Reick (2017/18)

Im Rahmen der EnergieWerkStadt® e.G. ist ThINK eingebunden in die Erarbeitung eines Quartiers­konzeptes für das Wohngebiet „Am Koitzschgraben“ des Wohnungsunternehmens vonovia SE.

Beratungsleistungen auf dem Weg zur klimaneutralen Verwaltung der Stadt Jena (2017/18)

Bereits 2013/14 hatte eine erste Beratung der Stadtverwaltung Jena (Dezernat III) zu dem Thema der klimaneutralen Verwaltung stattgefunden.

Klimaschutzkonzept des Saale-Holzland-Kreises (2016/17)

Der Kreistag des Saale-Holzland-Kreises hat die Erstellung eines Klimaschutzkonzepts beschlossen.

Kompensation von Treibhausgasemissionen in Thüringen in Form einer Waldaufforstung (2016)

Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) beabsichtigt seine nicht vermeidbaren THG-Emissionen auf freiwilliger Basis zu kompensieren.

Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Jena (2014/15)

Zur Umsetzung der im "Leitbild Energie und Klimaschutz 2014 - 2020" formulierten Ziele wurde ein Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Jena erarbeitet.

Fortschreibung des Integrierten Regionalen Energiekonzeptes (IRE) der Planungsregion Ostthüringen für den Teilbereich der Stromerzeugung (2015)

Inhaltlicher Kern der Studie ist die Fortschreibung des Integrierten Regionalen Energiekonzeptes (IRE) der Planungsregion Ostthüringen für den Teilbereich der Stromerzeugung.

Initialberatung Klimaschutz für Stadtroda (2015)

Stadtroda ist eine Kleinstadt in Thüringen, im Saale-Holzland-Kreis. Sie liegt südlich der A4 zwischen Jena und dem Hermsdorfer Kreuz. Mit der Initialberatung Klimaschutz wurden der Stadtverwaltung Stadtroda verschiedene Handlungsfelder und die Möglichkeiten deren Erschließung aufgezeigt.

Erarbeitung eines integrierten Quartierskonzeptes zur energetischen Stadtsanierung der Wohnkomplexe I – VI in Eisenhüttenstadt (2014/15)

Die Stadt Eisenhüttenstadt liegt im Osten von Brandenburg. Bedingt durch die Lage im peripheren, strukturschwachen Raum und den demografischen Wandel ist die Stadt einem Schrumpfungsprozess ausgesetzt. 

Monitoring zum Energie- und Klimaschutzkonzept der Stadt Jena (2014)

Die Stadt Jena hat im Jahr 2006/2007 ein Energie- und Klimaschutzkonzept erarbeiten lassen und ein energiepolitisches Leitbild durch den Stadtrat der Stadt Jena beschlossen.

Beratungsleistungen auf dem Weg zur klimaneutralen Verwaltung (2013/14)

Im Jahre 2000 bekannte sich die Stadt Jena per Stadtratsbeschluss zum Prozess der Lokalen Agenda 21 und damit zu einer nachhaltigen Entwicklung vor Ort.

Potenzialstudie für das Handlungsfeld Energie und Klimaschutz im Freiraum Ruppiner Land (2013/14)

Im Rahmen der Potenzialstudie für das Handlungsfeld Energie und Klimaschutz erfolgte nach Analyse und Bewertung der energetischen Situation vor Ort und die Entwicklung strategischer Ansätze sowie konkreter Maßnahmen.

Kommunales Energiekonzept für die Stadt Senftenberg (2013)

Das kommunale Energiekonzept der Stadt Senftenberg dient in besonderer Weise dazu, energetische und Klimaschutzüberlegungen in die Stadtentwicklung zu integrieren.

Energiekonzept Oberhof (2013)

Bedingt durch die ständig steigenden anthropogenen Treibhausgasemissionen sowie die steigenden Kosten für fossile Energieträger sind Maßnahmen zur Anpassung der Energiesysteme auch auf kommunaler Ebene notwendig.

Energiekonzept für den Landkreis Würzburg (2012/13)

Der Kreistag beschloss am 23. Juli 2012 die Erstellung eines umfassenden Energiekonzeptes für den Landkreis Würzburg. Die Erstellung des Energiekonzeps erfolgt dabei in folgenden Schritten:

Regionales Energiekonzept für die Region Uckermark-Barnim (2011/13)

Erneuerbare Energien leisten einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region. Die Erstellung eines regionalen Energiekonzeptes für die Regionale Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim erfordert die Erfassung und Analyse der bestehenden Energiestruktur und der erneuerbaren Energien, weiterhin bilden Potenzial- und Szenarienbetrachtungen eine entscheidende Grundlage für die zukünftige Gestaltung der Energielandschaft.

Regionales Energiekonzept für die Region Oderland-Spree (2011/13)

Es erfolgte die Erarbeitung eines Energiekonzeptes für die regionale Planungsgemeinschaft Oderland-Spree.

Regionales Energiekonzept für die Region Lausitz-Spreewald (2011/13)

ür die regionale Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald wurde ein regionales Energiekonzept erstellt.

Energie-Grundkonzept Wärme und Strom für die Region Gera und Umland (2010/11)

Ein entscheidendes Instrument zur Umsetzung eines Energie-Grundkonzepts stellen neutrale, wissenschaftlich fundierte, quantitativ unterlegte und regional differenzierende Informationen dar, mit deren Hilfe kommunale und regionale Akteure den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Verbesserung der Energieeffizienz effektiver planen und durchsetzen können. Bei dem Projekt Region Gera und Umland wurden die Energieteilkonzepte der Wismut- und Elstertal-Region zusammengeführt und ein Gesamtkonzept für diese Region erstellt.

Wertschöpfungseffekte durch den Ausbau erneuerbarer Energien für die Bioenergieregion Saale-Holzland-Kreis (2010/11)

Der dezentrale Ausbau erneuerbarer Energien spielt für Kommunen und Regionen eine immer größere Rolle. Wichtig ist dabei die Wertschöpfung die mit erneuerbaren Energien vor Ort erwirtschaftet wird bzw. in Zukunft erwirtschaftet werden könnte. 

Energiekonzept für die Saale-Holzland-Region (2010/11)

Für die Bioenergieregion Saale-Holzland-Kreis (inklusive der Stadt Bad Köstritz sowie der Gemeinden Caaschwitz und Hartmannsdorf) wurde ein Energiekonzept erstellt.

Energiekonzept für die Gemeinde Wipperdorf (2011)

Für die Gemeinde Wipperdorf wurden im Rahmen eines Energiekonzepts die Potenziale erneuerbarer Energien sowie mögliche lokale Energiespeicher ermittelt und kartographisch dargestellt. Weiterhin erfolgte eine Analyse und Darstellung der Energieeinsparpotenziale durch Energieeffizienz sowie mögliche Ausbaupotenziale für Nahwärmenetze.

Regionales Energie- und Klimakonzept Südwestthüringen (2011)

Im Auftrag der Regionalen Planungsgemeinschaft Südwestthüringen wurde ein regionales Energie- und Klimakonzept (Teilkonzept 1) für Südwestthüringen erstellt.

Räumliche Differenzierung geothermischer Potentiale in Erfurt (2011)

Für die Erfurter Stadtgebiete Kerpsleben und Kämpfervorstadt wurde eine räumliche Differenzierung der geothermischen Potentiale vorgenommen. Es wurden mit Hilfe einer Bewertungsmatrix die verfügbaren Eignungsflächen für geothermische Bohrungen analysiert, klassifiziert und kartographisch dargestellt.

Partner: FITR - Forschungsinstitut für Tief- und Rohrleitungsbau Weimar

Regionales Energiekonzept - Elstertal-Region (2010/11)

Im Auftrag der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Elstertal in Ost-Thüringen wurde ein integriertes regionales Energiekonzept für Wärme und Strom erstellt. Dies dient einer räumlichen Präzisierung eines in der Planung befindlichen Energiekonzeptes für die Stadt-Umland-Region Gera.

Situation der erneuerbaren Energien in Bayern - Bestand, Potential und Perspektiven (2010/11)

In der Auftragsstudie wurde der Status und die Entwicklungsoptionen von erneuerbaren Energien in Bayern untersucht. Die Bestandsaufnahme zeigt, wie weit bereits die erneuerbaren Energien-Potentiale in Bayern erschlossen sind.

Leitfaden für Photovoltaik-Projekte an Bundesautobahnen in Thüringen (2010)

Die in Gründung befindliche Thüringer Energie- und GreenTechAgentur (ThEGA) beabsichtigt, die Nutzung der Flächen beidseitig der Bundesautobahnen anzuregen und hat methodische Untersuchungen zur Nutzbarmachung dieser Flächen veranlasst.

Regionales Energiekonzept - Wismut-Region (2009/10)

Für das Gebiet der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft der Wismut-Region Thüringen/Ost wurde ein integriertes regionales Energiekonzept, als eine räumliche Präzisierung des Energiekonzeptes der Stadt-Umland-Region Gera, für Wärme und Strom erstellt.

Berechnung der CO2-Bilanz für Eisenach (2009/10)

Im diesem Projekt wurde eine CO2-Bilanz für die Stadt Eisenach erstellt.

GREENESS - Förderung von grüner Infrastruktur und Naturschutzbelangen in Quartieren der energetischen Stadtsanierung (2021/22)

In diesem Projekt wird erarbeitet, wie integrierte Stadtentwicklung in Quartieren der „Energetischen Stadtsanierung“ an Qualität gewinnt, wenn Ziele des Naturschutzes, der Landschaftspflege und der Biodiversität Berücksichtigung finden. GREENESS wurde initiiert und beauftragt vom Bundesamt für Naturschutz (BfN).

Zuarbeiten für ein integriertes Klimaschutzkonzept für den Landkreis Nordhausen (2021/22)

Hauptziel der Erstellung einer Energie- und Treibhausgas (THG)-Bilanz für den Landkreis Nord­hausen und die Ermittlung der Potenziale Erneuerbarer Energien sowie der energetischen Bedarfs­analyse war es, die Zielsetzungen des Landes Thüringen zur Anpassung an den Klimawandel und der Minderung von Treibhausgasen durch Maßnahmen des lokalen Klimaschutzes zu unterstützen, indem dieser auf eine quantifizierte Grundlage gestellt wurde.

Aufstellung einer Energie- und Klimabilanzierung für die Stadt Weimar (2021/25)

Mit Stadtratsbeschluss vom 04.03.2020 „Die Stadt Weimar erkennt die Notwendigkeit von Klimaschutz und Klimaneutralität an“ hat sich die Stadt Weimar dazu verpflichtet, die im Klima-Übereinkommen von Paris 2015 festgelegte Begrenzung des Anstiegs der globalen Durch­schnittstemperatur auf maximal 1,5°C über dem vorindustriellen Niveau sowie die maximalen Treibhausgaseinsparziele des Thüringer Klimagesetzes in ihrem Wirkungskreis zu erreichen.

Energie- und CO2-Bilanz für den Landkreis Dachau (2021/ 2022)

Das Hauptziel des Landkreises für die Erstellung einer Energie- und CO2-Bilanz für den Landkreis Dachau war und ist es, den lokalen Klimaschutz zu unterstützen, indem er auf eine quantifizierte Grundlage gestellt wird. Die Ermittlung der Energie- und Treibhausgas-Emissionen bilden die Grundlage für weitere kreisliche und kommunale Aktivitäten bis hin zur Erstellung von Klima­schutzkonzepten.

Integriertes Energetisches Quartierskonzept für Schweina (2022/ aktuell)

Wie kann sich der Ortsteil Schweina, der Stadt Bad Liebenstein, in Sachen Energie zeitgemäß, effizient, nachhaltig und zukunftssicher aufstellen? Bis Ende des Jahres entsteht ein sogenanntes integriertes energetisches Quartierskonzept, das dem Ort als Arbeitsleitfaden in Sachen Energieversorgung, Energieeffizienz und Energieverbrauch dienen wird.

Teilunterstützung des integrierten Klimaschutzkonzeptes für den Landkreis Landshut (2021/22)

Die Landkreisverwaltung des Landkreises Landshut in Niederbayern benötigte Unterstützung bei der Erarbeitung eines integrieren Klimaschutzkonzept für ihr Kreisgebiet.

Kommunale Wärmeplanung Quedlinburg (2024/aktuell)

Die Stadt Quedlinburg hat sich als eine der ersten Kommunen Mitteldeutschlands auf das Parkett der Wärmeplanung nach dem neuen Wärmeplanungsgesetz (WPG) gewagt. Im Mittelpunkt der Wärmeplanung steht ein Konzept zur verbesserten Nutzung bestehender Wärmenetze, zur Ausschöpfung potenzieller Erweiterungen von Wärmenetzen und zur Optimierung energieeffizienter sowie regenerativer Wärmeerzeugung, auch mittels dezentraler Lösungen. Selbstverständlich werden die Bürger:innen ebenfalls in größtmöglichem Umfang an der Zukunftsplanung ihrer Stadt beteiligt.

Integriertes Klimaschutzkonzept Leinefelde-Worbis (2024/aktuell)

Wie viele andere Städte und Kommunen ist auch die Stadt Leinefelde-Worbis vom Klimawandel unmittelbar betroffen, bspw. durch Hitze und ausbleibende Sommerniederschläge. Das wiederum begünstigt Waldbrände und Borkenkäferkalamitäten. Demgegenüber führen Starkregenereignisse zu Überschwemmungen ungekannten Ausmaßes.

Klimaverträglichkeitsprüfung nach EU-Leitlinie 2021/C373/01 im Zusammenhang mit Straßenbahnneubeschaffungen in den Städten Erfurt, Jena und Gera (2023)

Die EU beabsichtigt künftig nur noch klimaverträgliche Infrastrukturvorhaben zu fördern. Sofern Vorhabensträger von Infrastrukturprojekten – und dazu zählen gemäß der einschlägigen EU-Verordnung auch die Beschaffung von Fahrzeugen für den ÖPNV – Fördermittel in Anspruch nehmen möchten, ist künftig immer eine Klimaverträglichkeitsprüfung durchzuführen, die sich mit den Themen "Energieeffizienz an erster Stelle", von Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels und der Anpassung an die Folgen des Klimawandels auseinandersetzt.

Klimaverträglichkeitsprüfung nach EU-Leitlinie 2021/C373/01 im Zusammenhang mit der Neubeschaffungen von Elektrobus-Systemen in der Stadt Gera (2024 und 2025)

Die EU beabsichtigt künftig nur noch klimaverträgliche Infrastrukturvorhaben zu fördern. Sofern Vorhabensträger von Infrastrukturprojekten – und dazu zählen gemäß der einschlägigen EU-Verordnung auch die Beschaffung von Elektrobus-Systemen für den ÖPNV – Fördermittel in Anspruch nehmen möchten, ist künftig immer eine Klimaverträglichkeitsprüfung durchzuführen, die sich mit den Themen "Energieeffizienz an erster Stelle", von Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels und der Anpassung an die Folgen des Klimawandels auseinandersetzt.

Klimaökologischen Gutachtens und Begleitung des Planverfahrens für zwei Bebauungspläne in Münster-Angelmodde (2022 und 2025)

Die Stadt Münster beabsichtigt im Stadtteil Münster-Angelmodde den Bebauungsplan Nr. 625 „Angelmodde – Schulstandort östlich Heidestraße/Flaßkuhl“ für eine neue Schule mit entsprechen-der Sportanlage sowie auf dem nördlich angrenzenden Grundstück gemeinsam mit der Vivawest Wohnen GmbH den Bebauungsplan Nr. 624 „Angelmodde – Wohngebiet östlich Heidestra-ße/Flaßkuhl“ mit ca. 430 Wohneinheiten aufzustellen.

Integriertes Klimaschutzkonzept für die Welterbestadt Quedlinburg (2024/aktuell)

Neben der Erstellung einer Kommunalen Wärmeplanung für die Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt ist ThINK als Mitglied der Bietergemeinschaft KlimaKom e.G./Ark Climate/ ThINK) auch in die Erstellung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Welterbestadt Quedlinburg eingebunden.

Integriertes Klimaschutzkonzept Senftenberg (2025/26)

ThINK unterstützt zusammen mit dem Institut für Neue Industriekultur (INIK) GmbH das „Integrierte Klimaschutzkonzept für die Stadt Senftenberg“. Damit stellt sich die Stadt den wachsenden Anforderungen einer klimaneutralen Zukunft. Ziel ist es, den aktuellen Stand der Energie- und Treibhausgasentwicklung transparent darzustellen, zentrale Einsparpotenziale zu identifizieren und Handlungsmöglichkeiten für den lokalen Klimaschutz zu formulieren.